+++ Dümmer gehts nimmer! +++ Buchbesprechung: 'Welt ohne Gott?' - Teil 8: Gehirn, Geist und Willensfreiheit +++ Staats-Kreationismus in der Türkei +++

   

Newsticker 2015 - 2017

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Leider muss man konstatieren, dass kein Argument zu abgegriffen, keine Behauptung zu dumm ist, um nicht von Kreationisten gegen Atheismus im Allgemeinen und Evolution im Besonderen ins Feld geführt zu werden...

 

(05.11.2017)
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Gehirn, Geist und Willensfreiheit
Buchbesprechung: 'Welt ohne Gott?' - Teil 8

 

Markus Widenmeyer vertritt in seinem Buch die Ansicht, menschliche Absichten, Wünsche und Handlungen seien Ausdruck eines Willens, der nicht vollständig durch Hirnprozesse bestimmt (sprich: autonom) sei. Bewusstseinsinhalte seien das Produkt geistiger Subjekte, die "vom materiellen Bereich grundlegend unabhängig" existierten (S. 88). Die Konsequenz wäre, dass wir unter exakt denselben inneren...

 

(01.10.2017)
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Staats-Kreationismus in der Türkei
Erdogan streicht Evolutionstheorie aus dem Lehrplan

 

Dass der türkische Präsident Erdogan auf bestem Wege ist, sich zum Diktator zu mausern, wird kein denkender Mensch mehr bestreiten wollen. Spätestens die "Säuberungen" im Nachgang des Putschversuchs und die willkürliche Inhaftierung missliebiger Journalisten dürften diesbezüglich die letzten Zweifel zerstreut haben. Nun folgt als weiterer Schritt ein massiver Eingriff ins Bildungssystem...

 

(24.09.2017)
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Die Versuchung, Weltanschauungen durch zurechtgezimmerte biologische Argumente abzusichern, ist groß. Ein Beispiel stammt aus der Feder des Biologen Prof. Ulrich Kutschera, der kurz vor der Amtseinführung des US-amerikanischen Präsidenten in einem Blog einen Kommentar über selbigen veröffentlichte. Der Text ist ein buntes Durcheinander von Politik, Gesellschaft und Evolution. Da Kutschera immer wieder im Namen der Evolutionsbiologie schreibt, wollen wir seine Kernthesen einer näheren Betrachtung unterziehen.

 

(12.07.2017)
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Im Zusammenhang mit der Frage, ob die Evolutionstheorie bereits in der Grundschule unterrichtet werden sollte, hat sich auf der Facebook-Seite der kreationistischen Studiengemeinschaft WORT & WISSEN zwischen Thomas WASCHKE und Timo ROLLER eine konfliktreiche Diskussion entwickelt. Mit über 45 Einträgen gewährt sie in dieser Offenheit tiefe Einblicke in die Denkweise zur Evolution in einem naturalistischen Weltbild einerseits und der Infragestellung auf der Basis eines inkonsistenten Weltbildes andererseits. Ein Kommentar.

 

(27.06.2017)
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Vergessene Archäologie: Steinwerkzeuge fast so alt wie Dinosaurier?
Können die Eolithen die Fundamente der Evolutionstheorie erschüttern?

 

Steine, wie von Menschenhand bearbeitet: Immer wieder stößt man auf solche Funde, die mit ihren Formen und Bruchkanten an steinzeitliche Werkzeuge erinnern. Einige dieser sogenannten Eolithen sind über 50 Millionen Jahre alt. Nur: Damals gab es noch gar keine Menschen! Muss also die Erdgeschichte umgeschrieben werden, wie der Autor Michael BRANDT meint?

 

(23.06.2017)
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Zum Repertoire kreationistischer Argumente gehört die Behauptung, die Evolutionstheorie werde von wissenschaftlichen Experten selbst bezweifelt. Man gebe sich aus ideologischen Gründen nach außen hin jedoch sicherer, als es die "scientific community" sei. Bereits Ende 2014 publizierte WORT & WISSEN eine Meldung mit der rhetorischen Frage "Brauchen wir eine neue Evolutionstheorie?" unter Berufung auf einen weithin beachteten Artikel in der Fachzeitschrift "Nature"...

 

(30.05.2017)

 

Veranstaltung: Botanikertagung 2017

Plant Research In A Changing World

Die Kieler Pflanzenwissenschaftler laden zur Botanikertagung ein, die vom 17. bis zum 21. September 2017 an der Christian-Albrechts-Universität stattfindet. Die Tagung steht dieses Jahr unter dem Motto 'Pflanzenforschung in einer sich wandelnden Welt'. In vier Tagen wird ein breit gefächertes Programm mit hochkarätigen Vorträgen, Symposien, Posterpräsentationen und Workshops angeboten. Weitere Informationen finden Sie unter dem Reiter 'Aktuelle Veranstaltungen'.

 

(20.02.2017)

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Zur Evolution der Pflanzen
Bojen, Schwimmwesten, Rettungsringe

 

Schwimmwesten und Bojen halten schwere Körper an der Wasseroberfläche und verhindern Untergehen und ggf. Ertrinken. Es sind aber keine Erfindungen des Men- schen, sondern im Pflanzenreich schon lange vorhanden. Wie menschliche Hilfsmit- tel sind es bei Pflanzen luftgefüllte, nach außen mehr oder wenige abgeschlossene Gewebe bzw. Strukturen, die ein Untertauchen verhindern. Daneben sind sie ein fas- zinierendes Beispiel konvergenter Evolution...

 

(23.11.2016)
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Als offensichtliches und lehrreiches Beispiel für Desinformation habe ich das Interview zur 'Revolution des Weltbildes' von Wolfgang Leisenberg aus dem Jahre 2013 analysiert. Ich bin auf den Artikel durch Wolfgang Jähnig aus unserer AG aufmerksam geworden...

 

(18.07.2016)
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Es ist eine wohlbekannte Strategie der religiös voreingenommenen Evolutionsgegner, konkrete biologische Merkmale ins Auge zu fassen, deren Entstehung bislang noch nicht im Detail geklärt worden ist, und zu behaupten, deren Evolution sei aus selektionstheoretischen Gründen unvorstellbar und höchst...

 

(14.07.2016)
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Streiflichter zur Ausgrenzung und Sperrung durch W+W
Studiengemeinschaft entfernt Kritik unter dem Deckmantel des 'fair plays'

 

Als interessierter Beobachter klicke ich mich gelegentlich in Diskussionsrunden ein. Nun sehe ich mich als betroffener Diskussionsteilnehmer einer Diskussionsrunde zum Thema "Evolution als Schöpfer" bei Facebook "Wort & Wissen" (10.5.2016) veranlasst darzustellen, auf welche Art und Weise "Wort & Wissen" eine freie Meinungsbildung massiv einschränkt und behindert. Von der ursprünglichen Diskussion war nur noch ein Torso geblieben, und der gab eine umfangreiche...

 

(13.07.2016)

In Kooperation mit dem Institut für Biologiedidaktik der Justus‐Liebig‐Universität Gießen veranstaltet die AG Evolutionsbiologie eine Fachtagung zum Thema "Evolution und Bildung". Es referieren u.a.: Prof. Dittmar Graf, Anna Beniermann, Dr. Hans Zauner, Prof. Andreas Beyer, Martin Neukamm, PD Dr. Hansjörg Hemminger, Dr. Michael Blume, Matthias Roser, Andreas Hilliges und Dr. Günther Dedié.

Kommt vorbei - wir freuen uns auf interessierte Teilnehmer!

 

(23.06.2016)

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Die Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie setzt relativ hohe Konzentrationen von Ausgangsstoffen (Bausteinen des Lebens) voraus, aus denen sich komplexere Moleküle bilden können. Hohe Konzentrationen aber können in der Ursuppe sicher nur lokal vorgelegen haben...

 

(11.05.2016)
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Buchbesprechung: "Welt ohne Gott?" - Teil 5
Markus Widenmeyer und die 'Widerlegung' der Emergenzlehre

 

In Kapitel 7.5 des Buchs Welt ohne Gott? setzt sich der evangelikale Christ Markus WIDENMEYER mit dem naturalistischen Begriff der Emergenz auseinander. Der Autor stößt sich vor allen Dingen daran, dass das Emergenzkonzept auf das Gehirn und die Entstehung des Geistes angewendet wird. Als Supranaturalist kritisiert er den Emergenzbegriff nicht nur, er vertritt darüber hinaus sogar den Anspruch, die Emergenzlehre widerlegt zu haben. In der vorliegenden Analyse widmen wir uns...

 

(11.05.2016)
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Buchbesprechung: "The Arrival of the fittest"
Wie das Neue in die Welt kommt

 

Die Selektion kann gut beschreiben, wie Innovationen, die in einzelnen Individuen auftreten, sich auf ganze Populationen ausbreiten können. Wie diese neuen Merkmale entstehen, erklärt sie nicht. Man kennt zwar eine Reihe von Beispielen für die Entstehung von Neuheiten in Organismen, es fehlt aber ein Prinzip, ein Modell, in das diese Beispiele und allgemein das Auftauchen von Innovationen eingebettet werden können. Der Autor präsentiert hier ein solches Konzept, das er mit seinem Team erarbeitet hat...

 

(10.05.2016)
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Buchbesprechung: "Welt ohne Gott?" - Teil 4
Entropie, Ordnung und die 'Widerlegung' des Naturalismus

 

Die niedrige Entropie (respektive hohe 'Ordnung') des Kosmos, die kurz nach dem Urknall vorherrschte, hat lange Zeit Rätsel aufgegeben. In dem Buch 'Welt ohne Gott?' operiert Markus Widenmeyer mit verschiedenen Ordnungs-Begriffen und entwickelt daraus Argumente gegen den Naturalismus der Naturwissenschaften.Was es damit auf sich hat, sehen wir hiesigen Teil unserer Besprechungsreihe.

 

(09.05.2016)
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Ist die Schmiedefeld-Formation in wenigen hundert Jahren entstanden? Manfred Stephan, Mitarbeiter der kreationistischen Studiengemeinschaft 'Wort und Wissen e. V.' und anscheinend Geologe zieht diesen atemberaubenden Schluss. Weder die von Knüpfer ermittelten 30 Millionen Jahre noch die von der Deutschen Stratigraphischen Kommission angesetzten 20 Millionen Jahre oder sonst ein Zeitraum im Bereich von mehreren Millionen Jahren könne real sein. Eine Kritik aus geologischer Sicht.

 

(03.05.2016)
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Markus Widenmeyer, aktives Mitglied der Evangelikalen-Organisation W+W, hat mit seinem Buch 'Welt ohne Gott?' eine missglückte Kritik am wissenschaftlichen Naturalismus abgeliefert. Martin Neukamm, geschäftsführende Redakteur der AG Evolutionsbiologie, weist dies in einer 10-teiligen Besprechungsreihe nach. Als Reaktion darauf versucht sich ein W+W-Anhänger namens Felix Hess an einer...

 

(13.03.2016)
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Buchbesprechung: "Welt ohne Gott?" - Teil 3
Das Argument der Feinabstimmung der Naturkonstanten

 

Der vorliegende 3. Teil unserer Besprechungsserie widmet sich dem Argument der so genannten Feinabstimmung der Naturkonstanten, die notwendig zu sein scheint, um die Entstehung von Leben im Kosmos zu ermöglichen.

 

(11.02.2016)
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Der AfD-Fraktions- und Parteivorsitzende Björn Höcke behauptete unlängst in einer Rede, dass das Reproduktionsverhalten der Afrikaner grundsätzlich von dem der Europäer abweiche. Afrika und Europa hätten, evolutiv bedingt, zwei verschiedene Reproduktionsstrategien: In Afrika herrsche die "r-Strategie", der "Lebens-bejahende Ausbreitungstyp" vor, was auf hohes Wachstum ziele, während Europa die...

 

(08.02.2016)
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Kreationismus: Wie man evolutionäre Übergangsformen wegdefiniert
Die Fossilien von Dmanissi aus kreationistischer Sicht

 

Vor wenigen Monaten wurde von der AG Evolutionsbiologie ein Artikel publiziert, der sich den Vorfahren des Menschen bzw. den fossilen Belegen der evolutionären Hominisation widmet. In dem genannten Artikel wird unter anderem kritisiert, dass Michael BRANDT mit seinem Beitrag versucht, die Australopithecinen (Südaffen) als eigenen, sogenannten Grundtyp klar von der Gattung Homo abzusetzen...

 

(02.11.2015)
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Buchbesprechung: Kutschera, U. (2015) Evolutionsbiologie
4. Auflage, utb, Stuttgart. 382 Seiten. Preis: 34,99 €

 

Kutscheras Werk ist für ein breites Auditorium geschrieben und thematisch äußerst weit gefächert. Thematische Lücken in dem recht umfassenden Themengebiet "Evolution" sind kaum zu konstatieren. Vielleicht hätte die Theorie des "Egoistischen Gens" ausführlicher beschrieben werden können, auch die Systemtheorie hätte...

 

(05.10.2015)
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Buchbesprechung: "Welt ohne Gott?" - Teil 2
Das Primat der wissenschaftlichen Erklärung

 

In seinem Buch Welt ohne Gott? - Eine kritische Analyse des Naturalismus (2014) stellt Markus WIDENMEYER die Vorrangstellung wissenschaftlicher Erklärungen gegenüber supranaturalistischen Deutungen infrage. So versucht der Autor, den Status wissenschaftlicher Erklärungen u. a. mit dem Hinweis zu schwächen, die universelle Geltung der Naturkonstanten und -Gesetze sei nicht belegbar...

 

(29.09.2015)
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Die Chamäleon-Strategie von 'Wort und Wissen'
Anmerkungen zu einigen kreationistischen Texten

 

Die Studiengemeinschaft 'Wort und Wissen' gibt sich gerne akademisch. Sie betont, dass man sich vom "amerikanischen Kreationismus" absetze, dass sie auf der Sachebene wissenschaftlich argumentiere und einen vernunftgeleiteten Diskurs suche. Schaut man ein wenig näher hin, so ergibt sich ein ganz anderes Bild...

 

(27.07.2015)
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Zwischen Australopithecus und Homo: Wo ist das connecting link?
Anmerkungen zu dem Beitrag: "Homo habilis war kein Mensch"

 

Die Fossilfunde zur Evolution des Menschen werden von der Studiengemeinschaft WORT UND WISSEN kreationistisch interpretiert: Im Mittelpunkt steht der Versuch, eine scharfe Grenze zwischen den Gattungen Homo und Australopithecus zu ziehen und jede vermittelnde Form entweder einem angeblichen Grundtyp "Mensch", oder einem Grundtyp "Menschenaffe" zuzuordnen. Aus dieser Sicht wird die Existenz fossil belegter, evolutionären Übergangsformen bestritten. Dieses Argumentationsschema wird anhand eines Textes von Michael BRANDT dargestellt und kritisiert.

 

(30.06.2015)
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Ein amphibischer Ichthyosaurus-Verwandter fossil belegt
Forscher entdecken eine Land-zu-Meer-Übergangsform der Fischsaurier

 

Von Ryosuke MOTANI, Paläontologe der University of California, und seinen Koautoren wurde das weitgehend vollständige Fossil eines amphibisch lebenden, frühen Ichthyosaurus beschrieben. Der Fund mit der Artbezeichnung Cartorhynchus lenticarpus stammt aus einem Steinbruch nahe Henei (China) und wurde auf ein...

 

(29.05.2015)
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"Vergessene Archäologie: Steinzeuge fast so alt wie Dinosaurier"?
Einige Reflexionen von Prof. em. Hansjürgen Müller-Beck

 

Der intensiv recherchierte, gut ausgestattete und aufwendig gedruckte, großformatige Band ist beeindruckend und sucht unter steinzeitlichen Publikationen allein schon in dieser Hinsicht seinesgleichen. Die SCM (Stiftung Christlicher Medien) war zu beachtlichem Aufwand bereit, um dem Autor eine überzeugende Dokumentation...

 

(24.05.2015)
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Buchbesprechung: "Welt ohne Gott?" - Teil 1
Gibt es prinzipielle Grenzen in den Naturwissenschaften?

 

Warum verhalten sich die Dinge gesetzmäßig, woher kommt die "Ordnung" in der Natur? Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts? Was ist das "innere Wesen" der Dinge? Woher stammen Bewusstsein und Geist? In dem Buch Welt ohne Gott? Eine kritische Analyse des Naturalismus setzt sich der evangelikale Christ Markus WIDENMEYER mit solchen Fragen auseinander...

 

(17.04.2015)
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Die Entstehung des Lebens: Am Anfang waren heiße Gesteinsporen
Studie löst das Problem niedriger Ausgangskonzentrationen von Biomolekülen

 

Die Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie setzt relativ hohe Konzentrationen von Ausgangsstoffen (Bausteinen des Lebens) voraus, aus denen sich komplexere Moleküle bilden können. Hohe Konzentrationen aber können in der Ursuppe sicher nur lokal vorgelegen haben. Dieser Einwand, der oft aus dem...

 

(29.01.2015)
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Gemäß dem Grundtypmodell sollen alle Lebewesen durch Mikroevolution aus so genannten "polyvalenten Stammformen" hervorgegangen sein, die im Kreationismus als das Ergebnis göttlicher Schöpfung gedeutet werden. Diese Modellvorstellung ist aus Sicht des Kreationismus Kernbestandteil einer wissenschaftlichen "Schöpfungsforschung"; ihre Ergebnisse sollen zugleich dem biblischen Schöpfungsparadigma Plausibilität verleihen...

 

(27.01.2015)

 

Evolutionsforschung: Expertengruppen wollen kooperieren

Das partielle Bündnis soll die Evolutionsbiologie in Deutschland stärken

Die AG EvoBio und der AK Evolutionsbiologie (www.evolutionsbiologen.de) werden von heute an partiell zusammenarbeiten, um religiös-weltanschaulichen Angriffen gegen die Evolutionstheorie noch wirksamer begegnen zu können. Jeder Verein behält seine Selbständigkeit bei: Der AK Evolutionsbiologie ist strikt atheistisch orientiert, in der AG EvoBio engagieren sich auch Christen. Die einigende Klammer ist das Bekenntnis zum Naturalismus der empirischen Wissenschaften: Nach 400 Jahren Naturwissenschaft kann die Erkenntnis als gesichert gelten, dass es überall auf der Welt mit rechten Dingen zugeht, wo immer sie mit wissenschaftlichen Methoden bzw. mit naturalistischen Beschreibungsmitteln rekonstruiert werden kann.

 

(26.01.2015)

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Im Disput um "Evolution - ein kritisches Lehrbuch" sieht Henrik Ullrich in der Evolutionskritik eine Herausforderung für die moderne Wissenschaft. Er wird von Ulrich Kutschera zurechtgewiesen, dass diese Art von Evolutionskritik keine Herausforderung für die moderne Biologie darstelle. Für den Außenstehenden und...

 

(26.01.2015)
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Der Schmetterling Kallima paralekta sieht mit geschlossenen Flügeln aus wie ein totes Blatt. Wie entstand diese Tarnung durch Nachahmung (Mimikry) im Lauf der Evolution? Schritt-für-Schritt oder doch in einem großen Sprung?

 

(20.01.2015)
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Debatte um die Evolutionstheorie der Zukunft
Brauchen wir eine neue Evolutionstheorie?

 

Brauchen wir eine neue Evolutionstheorie? So die Überschrift eines Artikels in Spektrum der Wissenschaft. Hoppla, was ist los? Ist die alte Evolutionstheorie kaputt? Müssen wir uns eine neue basteln? Nein, natürlich nicht. Aber ist es angesichts einer ganzen Reihe neuer Forschungsrichtungen nicht an der Zeit, eine "Extended Synthesis" einzuläuten, eine "erweiterte Synthese" also?

 

(19.01.2015)

   

   

 

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