DownloadFossilien und Übergangsformen: Der Menschenaffe Danuvius guggenmosi
Muss die Evolution des Menschen umgeschrieben werden?

Ein Gespenst geht um in Deutschland. Es sind die Meldungen über den Sensationsfund des Jahres. Der Münchner Merkur tönt: „Fund in Bayern stellt Evolutionstheorie auf den Kopf“. Worum geht es?

DownloadRangieren frühe fossile Fährten Übergangsformen aus?
Der Kreationismus auf der Spur der ersten Landwirbeltiere

Der Geschäftsführer der Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ kommentiert für die kreationistische Internet-Plattform „Gensisnet“ den Aufsehen erregenden Fund von Fußabdrücken tetrapoder Tiere (Vierbeiner) in ca. 395 Millonen Jahre alten Gesteinsschichten des Devons. Die kreationistische Interpretation ist jedoch recht sonderbar. Ein Kommentar von Hansjörg Hemminger und Rudolf A. Jörres.

DownloadWie man evolutionäre Übergangsformen wegdefiniert
Die Fossilien von Dmanissi aus kreationistischer Sicht

Durch selektive Wahrnehmung biologischer Merkmale lassen sich evolutionäre Übergänge willkürlich verschieben oder leugnen. Der Kreationist Michael Brandt spielt meisterhaft auf dieser Klaviatur. Ein Fallbeispiel.

DownloadAustralopithecus und Homo: Wo ist das connecting link?
Anmerkungen zu dem Beitrag: „Homo habilis war kein Mensch“

Die Fossilfunde zur Evolution des Menschen werden von der Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ kreationistisch interpretiert: Im Mittelpunkt steht der Versuch, eine scharfe Grenze zwischen den Gattungen Homo und Australopithecus zu ziehen und jede vermittelnde Form entweder einem angeblichen Grundtyp „Mensch“, oder einem Grundtyp „Menschenaffe“ zuzuordnen. Aus dieser Sicht wird die Existenz fossil belegter, evolutionären Übergangsformen bestritten.

DownloadNeues aus der Grube Messel
Vogelblütigkeit vor 47 Millionen Jahren

Ein neuer von Gerald MAYR und Volker Wilde 2014 vorgestellter Fund aus dem Eldorado des Tertiärs, des vor den Toren Darmstadts liegenden Weltnaturerbes der Grube Messel, wirft ein neues Licht auf die Evolution der Bestäubungssyndrome

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