Rezensionen: Bücher zur (Bio-) Philosophie

  

Manifest des Evolutionären Humanismus

 

Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur.

Alibri-Verlag. 2. Auflage. 196 S., br. Preis: 10,-

ISBN 978-3865690111

    

 

 

Besprechungen:

  

Rainer Wolf: Skeptiker 3/2006

Humanistischer Pressedienst 

   

  

Stimmen:

  

"Das Buch enthält wertvolle Gedanken für einen neutralen Ethik-Unterricht im Rahmen einer Leitkultur, auf deren Grundwerte sich alle Menschen einigen könnten. Salomon ersetzt die biblischen Gebote antiautoritär mit 'Zehn Angeboten': wohl begründeten, ethischen Richtlinien für das 21. Jahrhundert, die er von den universell gültigen Wertkonstrukten Freiheit und Gleichberechtigung ableitet ... Leider stößt Salomon mit diesem kämpferischen, kompromisslosen 'Jugendwerk' durch seine oft schrille, aggressive und einseitig pauschalierende Religionskritik potenzielle Weggefährten vor den Kopf, statt sie für seinen programmatischen Entwurf zu gewinnen. Ob man das einer Streitschrift wie dieser nachsehen sollte, muss der Leser selbst entscheiden."  

 

Prof. Dr. R. Wolf

  

   

Weitere Stimmen finden Sie auf der Internetseite zum Buch:

 

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Über die Natur der Dinge

 

Materialismus und Wissenschaft.

Hirzel-Verlag. 1. Auflage. 288 S., geb. Preis: 24,-

ISBN 978-3777613215

    

 

 

Besprechungen:

  

Martin Neukamm: Homepage

Oliver Walkenhorst: Spektrum der Wiss. 2/2006 

   

  

Stimmen:

  

"Die Autoren sezieren ihre Gegner gründlich und können dabei im Großen und Ganzen auch überzeugen. Der Text bleibt allerdings - trotz des Bemühens um einen lockeren Stil mit zahlreichen polemischen Spitzen - streckenweise etwas trocken. Zudem ist inhaltlich einiges zu kritisieren: Bei der ethischen Diskussion um 'Personenrechte statt Menschenrechte' bleibt die klare Distanzierung von radikalen Bioethikern wie Peter Singer aus; irritierend ist auch die Einteilung ethischer Probleme in mini-ethische (zum Beispiel Abtreibung und Euthanasie) und mega-ethische (zum Beispiel Armut und Überbevölkerung), wobei angeblich nur letztere einer ergänzenden politischen Philosophie bedürfen."

 

O. Walkenhorst

  

   

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